Archives for category: die technik

“und was ist mit denen, die dann ala sektengurus auf die falschen leute treffen. also hat sich das ministerium und neuerdings auch der vatikan gedacht, das schaun wir uns mal etwas genauer an.”

“nach einigen treffen fühlte sie sich aber zu wenig begehrt und hat sich dann wieder von der christliche singlebörse abgemeldet.”

“ein „prost“ brachte ich heraus, danach versagte mein sprachzentrum erneut und mein magen drehte weiterhin seine runden.”

(file under: texte die ich im kommentar-spam finde.)

falls affectionista in den nächsten tagen schwer erreichbar ist, liegt es daran dass ich versuche das blog zu einem neuen hoster zu transferieren. (whish me luck.)

wie jetzt, mein hoster hat eine veraltete mysql-version, und deswegen kann ich nicht auf das aktuelle wordpress updaten? damnit.

alice im wunderland.

ganz früher:

(das gesamte handschriftliche urmanuskript von “alice im wunderland” kann man hier anschauen.)

gerade jetzt:

habe gerade der wordpress software ein upgrade verpasst. kann sein, dass ihr euch beim kommentieren neu einloggen müsst, weil es neue cookies gibt.

tourist remover
(muss ich am wochenende gleich mal ausprobieren, vielleicht bei ausflug nach schönbrunn?)

endlich funktioniert der bilderupload wieder (da war ein dateiordner verrutscht). da fühle ich mich gleich wieder mehr daheim hier. und hänge weniger auf facebook herum.

auch wenns keiner merkt: hier läuft jetzt die neueste wordpress-version im hintergrund. und ich bekomme gleich lust auf einen tapetenwechsel. mal sehen.

upc tauscht freiwillig die (im übrigen eh nicht funktionierenden) motorola digitalboxen gegen neue mit mehr programmen aus. heissa!

(aber jetzt kommts: die bewerben ihren digitalen recorder wie nur was. der 160 gb filme speichern kann. aber sie dann behält. im gerät drinnen nämlich. anschauen geht, aber rausspielen auf dvd recorder oder computer ist unmöglich. depperter kopierschutzwahn vermutlich. wahrscheinlich wird man dann auch verhaftet, wenn man sich den digital aufgenommenen film beim anschauen old school (analog) über das tv gerät auf dvd aufnimmt. oder so.)

die durch den festplattencrash verlorenen fotos. ich komme aus dem seufzen gar nicht mehr heraus. ach.

die festplatte blieb defekt. alles weg. die geschäftsdaten sind noch bis oktober 2007 extern gesichert, und geschätzte 97% der arbeit seitdem ist via webmail ebenfalls leicht abrufbar. diesbezüglich also alles halb so wild. aber die fotos, die tun richtig weh. (letzteres hätte ich nicht gedacht, nämlich.)

immerhin waren die in dem einen macladen so ehrlich, mich mit dem kaputten macbook in den anderen macladen zu den datenrettungsexperten zu schicken.

das macbook hat den geist aufgegeben, nix hilft mehr (von disc starten, pram zurücksetzen, im targetmodus hochfahren etc.pp.). es findet die eigene festplatte nicht mehr. letzte datensicherung ist natürlich monate her. verdammt.

(vermutlich ist es so, dass das macbook neulich im büro das neue macbook air von u. gesehen hat und sich jetzt vor neid entleibt hat.)

“auch dir einen guten putsch!”

ok, ich will alles. ilife’08, iwork’08 klingt auch hervorragend und dann noch einen .mac account. (keine sorge, das vergeht schon wieder. ist nur ein erster anfall von enthusiasmiertheit.)

aber jetzt mal was anderes: ich bin erklärter mac-fan. das nervt manchmal meine umgebung. aber egal. diese präsentation von steve jobs hat jedenfalls wieder mal gezeigt, dass es eigentlich ganz einfach ist: kurze sätze, wenige fachbegriffe, und die neuen produkte sofort mit emotion und persönlichen geschichten aufladen.
beispiel 1 (emotion plus tastsinn/phantasie): “new wireless keyboard, beautiful, very compact. people love to hold them in their lap.”
beispiel 2 (geschichtenerzählen, um es persönlich zu machen): “let me tell you the story. one of our video engineers went to the cayman islands, shot a lot of underwater HD, wanted to make a video for his buddies in half an hour. we found out couldn’t do it. engineer got out final cut pro. couldn’t do it. couldn’t do great movie in 30 minutes. so he created an app that could do it. we were so blown away that we decided to use it.”

und und und.

(ich sag ja nur.)