Archives for category: die küche

make a pink rufflecake (ganz stepfordwifemäßig stammt das rezept natürlich von martha stewart, haha.)

campfire cakes.
(via hzcr)

s. lädt mich zum essen ein um mir von ihrem islandurlaub zu berichten. sie hat versprochen, dass es kein hákarl gibt.

die zum sehr guten frühstück im café leopold gehörende marillenmarmelade ist laut karte selbst gemacht, schmeckt nicht wirklich süß, aber dafür nach nelken, und obwohl ich marillenmarmelade sonst nicht so mag, war das einfach hervorragend.
(im leopold sitzt man am sonntag in der früh am besten ganz oben auf der versteckten terasse zwischen den olivenbäumchen. die bobo-horden kommen dort erst ab 12 uhr.)

(ich glaube übrigens, dass das ein schönes kompliment für jeden koch ist. wenn wer sagt “normalerweise mag ich diese zutat ja nicht so gern, aber in dem fall…”.)

die frische seewinkler pfefferminze von ja! natürlich schmeckt wie scharfes basilikum. muss ich wohl doch morgen auf den naschmarkt.

33 grad am dienstag? jessas. habe zum glück gerade eine passion für eistee entwickelt. selbstgemachten natürlich. mit ingwerscheiben und limettensaft.

rezepte mit 3 zutaten.

gourmetmenü aus dem 99 cent laden. (via boing boing)

genussmousse.

demlhimbeeren.jpg

(abb.: zuerst schmeckt es nach himbeeren, und plötzlich verwandelt sich das in einen intensiven rosengeschmack, und man muss die augen zu machen, so gut ist das.)

edit: das oben abgebildete heißt rosenmacaron und ist eine erfindung von pierre hermé. er nennt diese kreation ispahan. (rezept)

ein großes stück baklava vom naschmarkt. (und zwar von dem stand gegenüber vom bioladen am eck bei der schleifmühlgasse. da kriegt man viel für weniger geld.)

torten.

habe soeben den rest meiner selbstgemachten weihnachtskekse entdeckt. luftdicht verschlossen in einer kaffeedose. frisch wie am ersten tag. yummy!

heute in einem sehr chinesischen restaurant in der joanelligasse:

maissuppe
knusprige entenzungen
geschmorte lammrippchen mit tofustreifen*

(e. fand meine bestellung sehr mutig, und ich muss ihm da zustimmen. obwohl da laut karte immer noch was geht. quallensalat und hühnerfüße zum beispiel.)

* die tofustreifen waren übrigens nicht das, was man bei uns landläufig als tofu kennt, sondern wie eine art sehr breite, aufgerollte bandnudel, und das ganze in einer sämigen sauce, die nach vergorenem soja geschmeckt hat. offenbar sind die tofustreifen ursprünglich getrocknet und werden erst beim kochen wieder weich.

hervé this ist der begründer der molekularen küche, und hier spricht er ein wenig darüber. der mensch ist offenbar ein extremer maniac. und ein sehr unterhaltsamer dazu.