neues hobby: im nakwon supermarkt mindestens ein unbekanntes lebensmittel kaufen, das süß aussieht. heute: koreanische kekse.
wenn ich so herumliege und das internet absurfe komme ich ja auf so ideen.
ich lese zum beispiel bei anke über ihre entdeckte lust am kochen und muss zugeben, dass ich mich im büro im gegensatz zu daheim immer schlecht ernähre. man muss was tun, die idee der bentobox hat es mir schon länger angetan, und bevor ich weiß wie mir geschieht habe ich schon eine bestellt, zum befüllen.
(allerdings macht mir das video unten ein bisschen angst. nicht wegen der musik. aber zum glück habe ich keine kinder, bei denen die intensität der mütterlichen liebe beim kindergartenmittagessen daran gemessen wird wie kreativ die bentoboxen selbiger kinder hergerichtet sind.)
kurzdoku über die beste pizza brooklyns:
und hier steht die beste methode um pizza zu hause ohne steinofen gut hinzubekommen. (habs getestet – stimmt.)
wenn ich zeit habe, koche ich gerne. noch lieber backe ich. brot zum beispiel, oder kuchen. das faszinierende am backen ist für mich ja, dass diese ganzen für sich oft ungenießbaren bzw. unattraktiven und oft trockenen sachen nach dem mischen und durch die einwirkung von hitze zu einem saftigen, unwiderstehlichen etwas werden, dessen guter duft die ganze wohnung füllt. (und nebenbei knete ich brotteig gerne von hand.)
ikea hat jetzt ein kochbuch produziert, wo die zutaten genauso im mittelpunkt stehen wie die fertigen produkte. hier sieht man alle photos. angeblich ist es in limitierter auflage erschienen, deswegen werde ich es wohl nie in händen halten (schade!). schau ich mir halt die bilder an.


in meiner küche ist weihnachten ausgebrochen. (file under: der geruch von vor sich hinköchelnder zwetschkenmarmelade mit einem hauch von zimt)
falls man mal unschlüssig ist, was man denn zum abendessen kochen soll: what the fuck should i make for dinner?
so schön: tastespotting. (via ankegröner)
orangenblütenwasser schmeckt ja ein bisschen so wie kölnisch wasser riecht. deswegen haben mich die orangenscheiben mit granatapfelkernen und minze, die ich gestern experimentierfreudig mit orangenblütenwasser beträufelt habe, auch an meine verstorbene oma erinnert. aber da war noch was, nur kam ich nicht drauf.
jetzt aber: heureka! und zwar: eibischteig. ich liebe diese minimarshmellows mit ihrem sanften nachgeschmack – nach orangenblütenwasser. beweis: eibisch(pastillen)rezept.
jetzt wo die weihnachtlichen essorgien nahen kann man sich schon mal vorbereiten:
essen im film!
finger buscuits. (wobei ich das nutellaglas auch ohne die sofort leeressen kann. ist gar kein problem.)
jetzt sind mir die superen original salzburger mozartkugeln ausgegangen. blöd.