Archives for category: der alltag

schoenbr_ampel
(c) foto: ines häufler

die kunst des briefeschreibens gerät zunehmend in vergessenheit. wir schreiben e-mails und sms. ich meine, nicht dass das nicht auch ab und zu eine kunst wäre, sich elektronisch zu formulieren, aber wer besitzt heute überhaupt noch briefpapier?

das weblog letterheady versammelt die bemerkenswerte artenvielfalt dieser aussterbende papiergattung.

hier wird erklärt, wie man durch das layout einer speisekarte den gast manipulieren kann. sehr spannend.

suche ein pflaster. weil die temperatur heute so schwer gestürzt ist.

ich bin wieder da und werde von arbeit erstickt. aber davon lasse ich mir meine laune nicht verderben und begrüße den nachmittag mit einer einlage auf dem waffel-klavier!


(via swissmiss)

sehr interessante rechenexempel zum thema glühbirnenverbot von moritz gieselmann im standard.

Schätzen Sie die Arbeit von Ute Bock?
Sie deckt eine Nische ab. Sie ist engagiert, das muss man wohl gut finden.

(frau fekter im interview. quelle)

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am sonntag in lainz tatsächlich ein wildschwein gesehen. es war groß. und wir erwarteten, dass john locke um die ecke biegt. tat er aber nicht.

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locke_wildschwein

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nick cobbing: ice

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half-heartedly.

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goncourt im theater.

zurück aus cannes. die filmfestspiele sind der wirklichkeit gewordene marketingwahnsinn. man hat die innereien der filmindustrie vor augen wie den motor eines naked bikes.
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mir ist endlich eingefallen, von welchem lied der estnische songcontesttitel geklaut war: es ist der titelsong aus zorro!
zur veranschaulichung:
estland vs. zorro
(das wäre vielleicht ein guter titel für ein no-budget B-movie)
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draußen ist sommer.
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nizza ist schön. (fotos folgen)

danke für die gute demel schokolade, die ihr mir neulich geschenkt habe. ich kaufe gleich nachschub, so gut ist die!

eure tochter.

Dilbert.com

siehe auch im echten leben hier.

Schlüsselanhängertierchen-Aktion.

heute war ich kurz im neuen biosupermarkt. beeindruckend. alles da, wie im normalen supermarkt, nur eben bio. dann aber: zwischen vollkornnudeln und biosugo steht mir plötzlich ein leicht untersetzter mann gegenüber, mit runder john lennon brille, einem roten tshirt und roten dünnen stoffhosen. du weißt schon, liebes tagebuch, so hosen wie man sie sich manchmal an yogalehrern vorstellt. jedenfalls war der rote mann barfuß. und draußen war es kalt.
apropos klischees: warum fällt mir erst heute zum ersten mal auf, dass der friseur beim büro ums eck “kamm in” heißt? du meine güte.

liebe grüße,
affectionista.

sprouts are the shoulder pads of sandwich design. (quelle)

werde nicht müde, durch die auktionskataloge der großen michael jackson versteigerung zu blättern. unglaublich.
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gerade mit dem kollegen r. über die option philosophiert, sich den beruf so einzurichten, dass man die wintermonate auf gomera verbringen kann.
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warum weiß ich eigentlich wie man molotowcocktail buchstabiert?
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sehr guter artikel über musikdownloads, tauschbörsen, die dazugehörigen realitätsfremden gesetze und die überhandnehmende überwachung bei beschneidung jeglicher bürgerrechte. ein interview mit dem juristen franz schmidbauer.

das handy hat plötzlich “keinen netzzugriff” mehr, und normalerweise bin ich ja ganz froh, wenn einmal ein paar stunden eine ruh ist, aber grad jetzt ist das blöd. wollte ich nur gesagt haben. auch wenn das jetzt nur mich interessiert.