Archives for category: der alltag

sehr interessante rechenexempel zum thema glühbirnenverbot von moritz gieselmann im standard.

Schätzen Sie die Arbeit von Ute Bock?
Sie deckt eine Nische ab. Sie ist engagiert, das muss man wohl gut finden.

(frau fekter im interview. quelle)

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am sonntag in lainz tatsächlich ein wildschwein gesehen. es war groß. und wir erwarteten, dass john locke um die ecke biegt. tat er aber nicht.

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locke_wildschwein

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nick cobbing: ice

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half-heartedly.

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goncourt im theater.

zurück aus cannes. die filmfestspiele sind der wirklichkeit gewordene marketingwahnsinn. man hat die innereien der filmindustrie vor augen wie den motor eines naked bikes.
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mir ist endlich eingefallen, von welchem lied der estnische songcontesttitel geklaut war: es ist der titelsong aus zorro!
zur veranschaulichung:
estland vs. zorro
(das wäre vielleicht ein guter titel für ein no-budget B-movie)
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draußen ist sommer.
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nizza ist schön. (fotos folgen)

danke für die gute demel schokolade, die ihr mir neulich geschenkt habe. ich kaufe gleich nachschub, so gut ist die!

eure tochter.

Dilbert.com

siehe auch im echten leben hier.

Schlüsselanhängertierchen-Aktion.

heute war ich kurz im neuen biosupermarkt. beeindruckend. alles da, wie im normalen supermarkt, nur eben bio. dann aber: zwischen vollkornnudeln und biosugo steht mir plötzlich ein leicht untersetzter mann gegenüber, mit runder john lennon brille, einem roten tshirt und roten dünnen stoffhosen. du weißt schon, liebes tagebuch, so hosen wie man sie sich manchmal an yogalehrern vorstellt. jedenfalls war der rote mann barfuß. und draußen war es kalt.
apropos klischees: warum fällt mir erst heute zum ersten mal auf, dass der friseur beim büro ums eck “kamm in” heißt? du meine güte.

liebe grüße,
affectionista.

sprouts are the shoulder pads of sandwich design. (quelle)

werde nicht müde, durch die auktionskataloge der großen michael jackson versteigerung zu blättern. unglaublich.
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gerade mit dem kollegen r. über die option philosophiert, sich den beruf so einzurichten, dass man die wintermonate auf gomera verbringen kann.
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warum weiß ich eigentlich wie man molotowcocktail buchstabiert?
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sehr guter artikel über musikdownloads, tauschbörsen, die dazugehörigen realitätsfremden gesetze und die überhandnehmende überwachung bei beschneidung jeglicher bürgerrechte. ein interview mit dem juristen franz schmidbauer.

das handy hat plötzlich “keinen netzzugriff” mehr, und normalerweise bin ich ja ganz froh, wenn einmal ein paar stunden eine ruh ist, aber grad jetzt ist das blöd. wollte ich nur gesagt haben. auch wenn das jetzt nur mich interessiert.

der grandiose dualit toaster

normalerweise wünscht man sich keine küchensachen, weil die kauft man sich selber. das einzige, das ich mir definitiv gerne schenken lassen würde, wäre ein dualit toaster. seit neuestem sind die elektronisch gesteuert und haben auch sonst einiges zu bieten. und schön sind sie. und die firma rühmt sich, dass jeder toaster in england von einem mitglied der belegschaft eigenhändig zusammengeschraubt wird. das ist doch mal was.

(und eigentlich sollte ich gerade arbeiten.)

wie man zähne putzt

how to graphics

das tut zwar jetzt nichts zu irgendeiner sache, aber: ist das nur mir aufgefallen, dass britney spears immer wenn sie ein “l” singt, die zungenspitze so zwischen die zähne steckt? das hat mich schon bei “hit me baby one more time” beschäftigt. natürlich musste ich nach jahren der ungewissheit dieser zungensache auf den grund gehen und habe jetzt durch meine investigativen bemühungen herausgefunden, dass es sich dabei um ein linguistisches phänomen namens “interdental realisation of /l/” handelt, das sogar wissenschaftlich abgehandelt wird.

(und worüber denken Sie so nach, wenn Sie nicht arbeiten?)


ich hab eh nächste woche einen frisörtermin.

bild von marc johns.

ich gehe nie zu starbucks. erstens gibt es in wien echte caféhäuser, zweitens: von zuviel kaffee krieg ich herzflattern, und vor allem macht macht die übertriebene auswahl im starbucks wahnsinnig. so wie hier, quasi:

(via swissmiss)

edit: wobei, und das muss man ja auch einmal gesagt haben, der wiener an sich auch nicht gerade zimperlich ist mit seiner verwirrenden kaffeezubereitungsauswahl. aber trotzdem.