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	<title>affectionista &#187; das leben in grün</title>
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		<title>affectionista</title>
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		<title>something&#8217;s wrong</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 07:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[das leben in grün]]></category>

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		<description><![CDATA[The first evidence that millions of tons of a greenhouse gas 20 times more potent than carbon dioxide is being released into the atmosphere from beneath the Arctic seabed has been discovered by scientists. mehr hier. ok, das ist jetzt wirklich ziemlich schlecht, was da passiert. und alle die &#8220;der schwarm&#8221; von schätzing gelesen haben, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>The first evidence that millions of tons of a greenhouse gas 20 times more potent than carbon dioxide is being released into the atmosphere from beneath the Arctic seabed has been discovered by scientists.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.worldchanging.com/archives/008702.html">mehr hier.</a></p>
<p>ok, das ist jetzt wirklich ziemlich schlecht, was da passiert. und alle die &#8220;der schwarm&#8221; von schätzing gelesen haben, können mit schmelzendem permafrost, ausströmendem methan und konsequenzen solcher entwicklungen etwas anfangen. (ja, &#8220;der schwarm&#8221; ist ein schlechtes buch, das noch dazu im verlauf der geschichte immer schlimmer wird, und am ende rollen sich einem wirklich die zehennägel auf, aber vor allem der beginn ist wirklich sorgfältig recherchiert.) </p>
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		<title>happy earth day to us!</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 20:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[das leben in grün]]></category>

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		<description><![CDATA[50 ways to help the planet. (via shelterrific.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wireandtwine.com/green/50/">50 ways to help the planet</a>. (via <a href="http://www.shelterrific.com/">shelterrific</a>.)</p>
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		<title>hallo?</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2007 13:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[das leben in grün]]></category>

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		<description><![CDATA[den bienen reichts. deswegen hauen die einfach ab. also nicht dass sie sofort sichtbar sterben würden, sie sind einfach wie vom erdboden verschluckt. (und die wissenschaft kriegt natürlich nix genaues raus. das fasziniert mich immer wieder: wie wenig man versteht. aber immerhin hat man die sache mit dem gedächtnisverlust bei bienen herausbekommen. die natur ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>den bienen reichts. deswegen <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/352/105247/1/">hauen die einfach ab</a>. also nicht dass sie sofort sichtbar sterben würden, sie sind einfach wie vom erdboden verschluckt. </p>
<p>(und die wissenschaft kriegt natürlich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bienensterben">nix genaues </a>raus. das fasziniert mich immer wieder: wie wenig man versteht. aber immerhin hat man die sache mit dem <a href="http://www.diepresse.com/home/techscience/wissenschaft/292473/index.do?_vl_backlink=/home/techscience/wissenschaft/index.do">gedächtnisverlust</a> bei bienen herausbekommen. die natur ist schon ein lässiges system.)</p>
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		<title>ein leben in grün. umleitung.</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Apr 2007 21:18:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[das leben in grün]]></category>

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		<description><![CDATA[die postings zum grünen (umweltgerechten) leben werden ab jetzt im wohnzimmer stattfinden. (weiter mit musik.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>die postings zum grünen (umweltgerechten) leben werden ab jetzt im <a href="http://www.daswohnzimmer.net/?cat=12">wohnzimmer</a> stattfinden. (weiter mit <a href="http://www.stadtdetmold.de/meinfreundderbaum.0.html">musik</a>.)</p>
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		<title>schau mir in die augen&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2007 21:34:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[das leben in grün]]></category>

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		<description><![CDATA[auf arte ist gerade ein themenabend zum thema &#8220;wale&#8221;. daher hier eine 1:1 abbildung eines blauwals. (interessant übrigens gerade diese dokumentation über die politischen zusammenhänge und strategien hinter den kulissen der anti-walfang propaganda ende der 70er, anfang der 80er. taktieren ist alles, anscheinend. sehr interessant. macht das wale ausrotten natürlich auch nicht besser, aber wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>auf arte ist gerade ein themenabend zum thema &#8220;wale&#8221;. daher hier eine 1:1 abbildung eines <a href="http://www.walfang.org/media/flash/whalebanner/content_de.html">blauwals</a>.</p>
<p>(interessant übrigens gerade diese <a href="http://www.arte.tv/de/woche/244,broadcastingNum=718082,day=2,week=14,year=2007.html">dokumentation</a> über die politischen zusammenhänge und strategien hinter den kulissen der anti-walfang propaganda ende der 70er, anfang der 80er. taktieren ist alles, anscheinend. sehr interessant. macht das wale ausrotten natürlich auch nicht besser, aber wer hier mit welchen medialen, politischen und strategischen waffen kämpft(e) ist doch erstaunlich.)</p>
<p>(hier häufen sich die umweltthemen. warten Sie kurz, wird alles besser, wenn ich &#8220;der schwarm&#8221; fertig gelesen habe.)</p>
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		<title>ein leben in grün, forts.</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2007 10:58:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[das leben in grün]]></category>

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		<description><![CDATA[das lässt mich jetzt nicht mehr los: die sache mit der ökologie und dem image. weil ich, wie im letzten posting angemerkt, selbst so bin: uncoole sachen bereiten mir unbehagen. unbequeme dinge, die zu sehr in meinen alltag eingreifen, auch. ich bin da offensichtlich mit einem etwas geringen selbstbewusstsein und viel bequemlichkeit ausgestattet. (hey, jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>das lässt mich jetzt nicht mehr los: die sache mit der ökologie und dem image. weil ich, wie im letzten posting angemerkt, selbst so bin: uncoole sachen bereiten mir unbehagen. unbequeme dinge, die zu sehr in meinen alltag eingreifen, auch. ich bin da offensichtlich mit einem etwas geringen selbstbewusstsein und viel bequemlichkeit ausgestattet. (hey, jetzt mal ehrlich: bei wem ist das anders? nein, &#8220;ehrlich&#8221; habe ich gesagt. na also.)</p>
<p>da ich ja nichts davon halte, mit zwang und dem plumpen moralischen zeigefinger zu arbeiten, sondern mit lust, spaß und intelligenz, stelle ich mir hiermit auch folgende aufgabe: ab jetzt werden &#8220;grüne&#8221; seiten, ideen und produkte verlinkt, die ein image haben, das jenseits von selbstgestrickten pullovern, eigener ziegenhaltung und hippieskem kommunendasein (habe ich nun alle klischees erwischt?) liegt.</p>
<p>den anfang macht der no impact man. dabei handelt es sich um die website (in gutem design!) des autors colin beavan, der mit seiner kleinen familie in new york einen selbstversuch gesartet hat, im rahmen dessen er seinen umweltverschmutzenden einfluss auf null reduzieren will. und weil der mann schreiben kann, in new york wohnt und die seite insgesamt wirklich cool daherkommt, macht das ja schon mal einen ganz lässigen eindruck.</p>
<p>also, bitte unbedingt lesen und sich inspirieren lassen: <a href="http://noimpactman.typepad.com/blog/">no impact man</a>.</p>
<p>jetzt weiter zu der massenmeldialen kommunikation: &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/The_Day_After_Tomorrow">the day after tomorrow</a>&#8221; hat gezeigt, dass man in einen klassischen katastrophenfilm durchaus eine ökologische botschaft verpacken kann, die nicht peinlich daherkommt. nicht zuletzt deshalb wird der film auch von greenpeace und anderen umweltorganisationen positiv diskutiert. (meine berufliche meinung ist zudem, dass er auch storytechnisch in relation zu anderen katastrophenfilmen positiv abschneidet. der anfang gibt offenbar relativ realistisch wieder, wie es forschern geht, die auf politischen gipfeln ihre ergebnisse präsentieren und ausgelacht werden. abgesehen von der unrealistischen zeitlichen abfolge im film gibt es dafür schöne figurenmomente, und auch nette politische seitenhiebe wie die szenen, in der die amerikaner nicht nach mexiko gelassen werden. in seinem genre ist &#8220;the day after tomorrow&#8221; ein sehr gelungener film, finde ich.)</p>
<p>und was auch immer man von frank schätzings literarischem können halten mag &#8211; dass ein 1000 seiten starker ökothriller namens &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Schwarm">der schwarm</a>&#8221; ein bestseller wird, obwohl er seitenweise nichts anderes tut als meeresbiologische fakten zu präsentieren, ist auch beachtlich.</p>
<p>dass eine dokumentation wie &#8220;<a href="http://www.climatecrisis.net/">an inconvenient truth</a>&#8221; ein großes publikum hat und einen oscar gewinnt ist allein schon wegen der aktuellen politischen lage in den usa ein triumph. und dass die österreichische dokumentation &#8220;<a href="http://www.coop99.at/darwins-nightmare/darwin/htmldt/startset.htm">darwin&#8217;s nightmare</a>&#8221; auf kluge (wenn auch etwas manipulative) weise die folgen des menschlichen eingriffs in die natur drastisch darstellt und damit auch publikum findet und haufenweise preise gewinnt, ist sehr gut.</p>
<p>es gibt sie also, die intelligenten und coolen seiten, filme und bücher im klimaschutz, die teilweise auch noch massenkompatibel sind. interessant ist für mich als dramaturgin natürlich auch, dass in allen diesen beispielen irgendwie geschichten erzählt werden. das scheint also ein wirksames mittel zu sein, botschaften emotional und faktisch zu vermitteln. sehr gut, weitermachen!</p>
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		<title>ein leben in grün</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2007 09:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ines</dc:creator>
				<category><![CDATA[das leben in grün]]></category>

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		<description><![CDATA[klimaschutz. kommt man ja nicht drum herum, wenn man nicht in &#8220;the day after tomorrow&#8221; enden will. also mache ich mal nägel mit köpfen. nach einigen tagen recherche zeigt sich, wie viele varianten es geben kann, um im alltag so wenig umweltschädlichen einfluss (&#8220;no impact&#8221;) wie möglich zu haben. viele sind mit kompromissen verbunden, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>klimaschutz. kommt man ja nicht drum herum, wenn man nicht in &#8220;the day after tomorrow&#8221; enden will. also mache ich mal nägel mit köpfen. </p>
<p>nach einigen tagen recherche zeigt sich, wie viele varianten es geben kann, um im alltag so wenig umweltschädlichen einfluss (&#8220;no impact&#8221;) wie möglich zu haben. viele sind mit kompromissen verbunden, was auch zeigt wie alles mit allem zusammenhängt. und man braucht eine menge expertenwissen.</p>
<p>beispiel schokolade: das meiste, das &#8220;fair trade&#8221; gehandelt wird, wird auch biologisch angebaut. das ist sehr gut, sowohl für die umwelt als auch für die kakaobauern. preislich macht es nicht so viel unterschied, da ich ohnehin kein fan billiger vollmilchschokolade bin und wenig schokolade esse.<br />
aber: schokolade ist eine co2 katastrophe, wegen des langen transports. also eigentlich: kakao und schokolade streichen. oder eben die fair gehandelte, wenn es schon sein muss, nach dem motto &#8220;das geringere übel&#8221;.<br />
dasselbe gilt für die frage &#8220;im winter glashaustomaten aus österreich&#8221;? eigentlich nein, da der energieaufwand der glashauszüchtung mehr kostet als wenn sie von italien eingefolgen werden. also eigentlich: im winter keine tomaten essen, auch wenn sie aus der region stammen.<br />
und so weiter und so fort. es gibt kaum ein produkt, bei dem man nicht in die zwickmühle gerät. immerhin gibt es in österreich in allen regulären supermärkten sehr gute bioprodukte, und die sind immer schon mal die bessere wahl.</p>
<p>dann habe ich mir die verpackungen angeschaut. katastrophe. die einzige alternative zu plastik (=erdöl) wäre es auf den markt zu gehen. bzw. am naschmarkt in die kleinen bioläden, denn die meisten naschmarktstände führen produkte aus dem osten und/oder aus asien, was transporttechnisch wieder negativ zu buche schlägt. milch in glasflaschen gibts kaum bis gar nicht.</p>
<p>apropos verpackung: die frage nach einem papiersackerl wird bei diversen ketten immer wieder verneint. das war doch früher auch schon mal anders.</p>
<p>klar, das kann man alles regeln (stichwort: ökokisten liefern lassen, andere geschäfte aufsuchen, glasflaschen schleppen, bestimmte dinge nicht essen). die frage ist nur, mit welchem aufwand das geht, und inwiefern sich das in einen sehr stressigen berufsalltag integrieren lässt. und was man macht, wenn man in einer mietwohnung wohnt, wo man z.b. keinen einfluss auf die art der heizung hat. ein bisschen was kann man auch hier tun, schon. aber es sind einfach permanente kompromisse auf allen linien. und von dem kauf umweltverträglicher kleidung will ich jetzt gar nicht anfangen.</p>
<p>ja, klar: man kann konsequent alles verweigern und sein system radikal umstellen. oder man fängt klein an und versucht, schritt für schritt alles mögliche in den eigenen alltag zu integrieren, auch via trial and error. damit tut man immerhin schon mehr als ein großteil der bevölkerung, möchte ich meinen. das mit dem schrittweisen annähern will ich versuchen.<br />
anmerken will ich auch noch, dass man aber für alle varianten folgendes braucht: bewusstsein für die vorgänge in der nahrungsmittelerzeugung, sehr sehr viel detailwissen, zeit dieses wissen anzuhäufen, mehr geld (bzw. disziplin, um das geld für teurere bioprodukte an anderer stelle wieder reinzuholen), und vermutlich auch den mut sich immer noch für eigentlich normale kleinigkeiten (z.b. kein auto aus ökologischen gründen) belächeln zu lassen. hmm, nicht sehr massenkompatibel, das ganze&#8230; (ich kann mich noch gut an meine kindheit in den 80ern erinnenr, wie abstrakt und/oder lächerlich mir das vorkam: saurer regen und anti-hainburg-demonstranten in selbstgestrickten pullovern. heute sehe ich das anders, aber genau da stellt sich die frage: warum habe ich das nicht schon damals selbstverständlich gefunden?)</p>
<p>einzig meine transportenergiebilanz ist positiv. denn ich habe kein auto. das soll auch so bleiben.</p>
<p>(edit: ja, ich bin für ein co2-pickerl auf obst und gemüse. eigentlich auf allen verpackungen. und ich bin auf der suche nach einer seite, die mir ausrechnen kann, ab wann sich der energieaufwand, einen entsafter herzustellen, mit dem kauf von abgepackten obstsäften gegenrechnet. gibt es das? wenns chon denn schon. bin ja in der recherchephase.)</p>
<p>links:<br />
<a href="http://www.umweltbildung.at/cgi-bin/cms/af.pl?navid=287">co2 rechner</a><br />
<a href="http://www.umweltbildung.at/cgi-bin/cms/af.pl?contentid=10839">konsumcheck</a><br />
<a href="http://www.oekokiste.com/mitter">ökokiste</a><br />
<a href="http://noimpactman.typepad.com/blog/">no impact man</a></p>
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