Archives for category: das internet

ich mag post secret. ich finde die aussagen der postkarten bewegend, herzerwärmend, manchmal kitschig und immer schön. und ich bin damit nicht allein. das projekt wurde innerhalb kurzer zeit so erfolgreich, dass jetzt neben mehreren bucheditionen auch eigene live-veranstaltungen geboren wurden.

ich denke der erfolg rührt unter anderem daher, dass es eben oft nicht reicht, einfach nur rational und vernünftig zu sein. weil wir in wahrheit alle menschen sind.

bio-diversity by christoph niemann (via drawn)

ja, ich weiß ich schreibe hier zu wenig. füllen wir doch in der zwischenzeit unsere wissenslücken mit diesem reizend bebilderten weblog.

learn something new every day!

Wes Anderson doesn’t make movies anymore. He creates overly precious paintings inhabited by emasculated man-children who knit sweater vests to the accompaniment of Belle & Sebastian while fantasizing that they’re macho enough to skin a caribou with a pocketknife.

die criterion collection ist eine sauteure und großteils auch saugute dvd sammlung für cineasten mit region 1 dvd playern. dass aber nicht jeder film wo criterion draufsteht automatisch ein meisterwerk ist, beweist das vice magazine anhand dieser liste der 10 schlechtesten filme auf criterion dvds: criterion’s little fuck ups. (via kottke)

((ok, die auswahl dieser top 10 ist geschmackssache. aber die abneigung des autors ist so großartig formuliert, dass man es einfach lesen muss.))

iconic photos
letters of note
the footnotes of mad men

ich hab so lust auf ein neues layout hier… mal schauen.

dustin curtis hat ein weblog, das wunderschön in photoshop gelayoutet ist. jeder beitrag sieht anders aus – und ist noch dazu gut geschrieben.

der kopf sagt zufall, aber ich will unbedingt an das schicksal glauben. unter anderem darum geht es in diesem podcast. und um mathematik, wahrscheinlichkeit, golfbälle im green und lottospielen. und über dinge, wo der zufall sonst noch seine finger drin hat. (unter anderem – und erstaunlicherweise – bei vorgängen in körperzellen, habe ich da gelernt.)

my milk toof. ein fotoroman. mit sprechenden zähnen. oder so ähnlich.

Die derStandard.at-Redaktion füllt sich langsam. Wir wärmen uns für die EU-Wahl auf. Im Eck sitzt der Sport, vom Serbien-Match gezeichnet.

die gefangenen des cebu provincial detention and rehabilitation center tanzen slumdog millionaire nach.

warum buddhisten glatzen haben

error_oesterreich

(file under: als heute auf orf.at die wahrheit und nichts als die wahrheit stand.)

entdeckung bei der zielgruppenrecherche: im rennbahn express ist dr. sommer eine dragqueen.