midsommer in schweden. im nachbardorf von siljansnäs angekommen und von m.’s familie adoptiert worden, quasi. dabei bin ich nichtmal seine freundin, sondern nur eine freundin. (die familie ist sehr nett.)
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sauna und hering, sauna und hering. hmm! (und wälder und seen, natürlich.)
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die sonne geht zwar unter, aber dunkel wird es nicht. habe beweisfoto erstellt.
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hatte einen petterson und findus moment. wegen der hühner im garten und dem schwedisch roten hühnerstall.
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die bunten plastickeckchen beim trivial pursuit heißen in schweden umgangssprachlich “plopp” (wie in: “dear friends, we are having a plopp-situation here.”)
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wenn m. oder ich ein englisches wort nicht wussten, haben wir es auf schwedisch oder deutsch gesagt. hat immer funktioniert.
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habe die trivial pursuit fragen auf schwedisch vorgelesen. the friends were impressed. aber ich wusste nicht immer, was die fragen bedeuten. (“what was i reading just now?!”)
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ich gestehe, dass ich unser österreichisches bier der schwedischen leichtversion vorziehe. öl ist nicht öl, nämlich.
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das froschlied beim maibaum aufstellen mitgefilmt. finde das immer noch etwas seltsam.
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auf dem flughafen noch schnell elchsalami und schwedische buttermesser aus holz gekauft. auf das rentierfell verzichtet. vorerst.
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(gute fotos folgen morgen.)