kaufrausch

wenn man jetzt, wo das britische pfund sich so gut zum euro verhält, nicht schnell nach london shoppen fliegt, kann man ja immerhin im internet einkaufen. zum beispiel hier:

amazon.co.uk (es ist gerade winterschlussverkauf, und die erste staffel von mad men kostet nur 11,97 pfund, zum beispiel.)
asos (auch dort: winterschlussverkauf; liefergebühr geht nach gewicht)
der depperte topshop liefert nur nach deutschland, nicht nach österreich, leider.
und dann noch urban outfitters (eh klar)

burned out

“happiness equals reality divided by expectations.”

ein interessanter artikel über burnout.

Illustratoren

der illustrator james yang hat seine kollegen in der ganzen welt gebeten, videos über ihre arbeitsweisen zu schicken, um nachzuprüfen, was an dem gerücht dran ist, dass illustratoren überall leben und reisen und arbeiten gleichzeitig können.
das ist dabei herausgekommen (aufs bild klicken, um zum video zu kommen):

via malorama

nachdem malo hier auf den erwerb eines new yorker abos hingewiesen hat, habe ich es ihm gleichgetan. des schwachen dollarkurses, der unglaublichen importgebühren beim kauf am zeitschriftenstand (eine(!) ausgabe kostet beim morawa am westbahnhof 9,80 euro. ich will das gar nicht auf 47 ausgaben pro jahr hochrechnen - das jahresabo kostet umgerechnet nur 80 euro…), und natürlich des lesens und der bildung wegen.

(note to self: mehr lange sätze mit “wegen” am ende bilden.)

((malo weist im selben post auch auf die genialität von “the wire” hin, aber ich habe es trotz mehrerer anläufe immer noch nicht geschafft, die geduld aufzubringen, bis mich die serie endlich packt. bei “mad men” hingegen stimme ich zu, uneingeschränkt.))

(((ui, der onlinezugang zum new yorker ist schon aktiviert - uh, ah!)))

so.

2008 kann sich von mir aus schleichen. das war nix gscheites.
hallo, 2009!

nur so…

das tut zwar jetzt nichts zu irgendeiner sache, aber: ist das nur mir aufgefallen, dass britney spears immer wenn sie ein “l” singt, die zungenspitze so zwischen die zähne steckt? das hat mich schon bei “hit me baby one more time” beschäftigt. natürlich musste ich nach jahren der ungewissheit dieser zungensache auf den grund gehen und habe jetzt durch meine investigativen bemühungen herausgefunden, dass es sich dabei um ein linguistisches phänomen namens “interdental realisation of /l/” handelt, das sogar wissenschaftlich abgehandelt wird.

(und worüber denken Sie so nach, wenn Sie nicht arbeiten?)

mehr urlaub

ich träume viel in den letzten tagen, und immer kommt theater oder schauspielen oder beides vor. es ist seltsam.
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wo bitte ist der schnee?
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ich bin jetzt in der alten und in der neuen heimat zu hause. so richtig mit wohnung, freunden und allem. finde ich gut.

nachtrag

aber wo bitte ist der schnee?
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ronja räubertochter ist wie immer sehr super (”wiesu denn bluß?! wiesu tut sie su?!”).
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friedenslicht ohne unfall ins haus transportiert.

familienfeste und andere kleinigkeiten

die mutter und ich haben den christbaum geschmückt. er sieht wunderbar aus. foto gibts aber später, weil jetzt kommt die verwandtschaft.
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der vater hat die rindssuppe gekocht. und morgen mach ich bratäpfel.
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und weil heute weihnachten ist, werde ich einfach pathetisch: ich bin ganz schön froh, diese eltern und das alles zu haben.
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euch allen ein frohes fest!

haha!

Ubergang

(via the beloved kutter)

urlaub I

ich habe verlernt, wie das geht mit dem urlaub. andauernd denke ich, ich müsste eigentlich was tun. ich bräuchte ein sabbatical, vermulich. damit das alles wieder ins lot kommt.
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in meiner theaterzeit nannten sich diese ersten verunsichernd arbeitsfreien tage nach wochen des stresses premierenloch.
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hier in der alten heimat ist alles so langsam, nur beim einsteigen in die öffentlichen verkehrmittel herrschen raue sitten. man quetscht sich rein, während andere aussteigen. das ist in wien ganz anders. komischerweise eigentlich.
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gestern bei g. gekocht, getrunken, gelacht und vor dem kamin gesessen. ich will auch so einen kamin.

wie das halt so ist mit der liebe

i love you but…

meep meep

muppets am rande des nervenzusammenbruchs. (anzusehen mit burnoutsyndromen. effekt: “ha, anderen gehts ja noch viel schlimmer als mir!”. es folgt umgehende selige innere ruhe.)

hui

frau löffler meint gerade, dass frau heidenreich ja keine literaturkritikerin sei, sondern nur eine buchhändlerin. und die lobe ja nur.

und sie meinte vorhin, dass sie nie bestochen würde. dafür seien die verlage ja viel zu arm. ein autohändler könne ja schon mal journalisten zu einer autopräsentation nach hawaii einladen. aber die verlage, die könnten sich sowas ja gar nicht leisten. es komme schon mal vor, dass die presseleute anrufen würden. aber wenn ein buch schon so beworben wird, das könne ja nichts sein, meint frau löffler.

(haha, das war gerade ein großes amusement!)

freud’scher

“kannibale und liebe”

(ich war echt nicht auf einen billigen lacher aus, ich hab mich einfach versprochen, ich schwör!)

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